100 % Menschenwürde: Drei Wochen gegen Rassismus und Rechtsextremismus in unserer Stadt

Nancy Neuschäfer
Nancy Neuschäfer
2 Min.
Ein Plakat mit zahlreichen Händen verschiedener Hautfarben und dem Zitat "Kultur ist etwas, das Menschen verbindet" von Anastasia O. Russland.Nancy Neuschäfer

100 % Menschenwürde: Drei Wochen gegen Rassismus und Rechtsextremismus in unserer Stadt

Im März wird sich unsere Stadt Hunderten deutscher Gemeinden anschließen und die 31. Internationalen Wochen gegen Rassismus mitgestalten. Die europaweite Kampagne setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen in Würde und Respekt zusammenleben können. Unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus" bietet eine Reihe von Veranstaltungen Aufklärung, Dialog und kulturellen Austausch, um Diskriminierung entgegenzuwirken.

Den Auftakt bildet am 6. März die Veranstaltung "Syrien: Ein Land zwischen Trümmern und Hoffnung" – ein Abend mit einer Dokumentation und einer anschließenden Podiumsdiskussion. Eine Anmeldung ist per E-Mail an integrationsbuero@stadt-ourwebsite oder telefonisch unter 49 2133 2575733 erforderlich.

Am 10. März finden zwei Veranstaltungen statt: Im Frauen-Café trifft man sich zum Internationalen Frauentag – hier ist keine Voranmeldung nötig. Später hält Professor Christoph Wolf einen Online-Vortrag zum Thema "Feindselige Subtilität: Zeitgenössische Formen des Antisemitismus". Die Anmeldung erfolgt über die Website der Volkshochschule.

Den Abschluss bildet am 25. März ein virtueller Vortrag von Professor Jan Philipp Reemtsma mit dem Titel "Antisemitismus: Was muss erklärt werden?". Auch hier erfolgt die Anmeldung über die Plattform der Volkshochschule.

Lokale Behörden, zivilgesellschaftliche Gruppen und Gemeinschaftsorganisationen haben gemeinsam ein Programm mit Workshops, kulturellen Veranstaltungen und Diskussionsforen über die drei Wochen hinweg organisiert. Zwar schwanken die Teilnehmerzahlen von Jahr zu Jahr, doch bleibt die Initiative eine der größten Veranstaltungen gegen Rassismus Deutschlands.

Die Veranstaltungen bieten Gelegenheiten, sich mit Diskriminierung in all ihren Formen auseinanderzusetzen – durch Filmabende, Fachvorträge und Gespräche. Das Programm lädt dazu ein, sich aktiv mit den Themen Rassismus, Extremismus und sozialer Teilhabe zu beschäftigen. Die Organisatoren hoffen, dass die Aktivitäten langfristig zu mehr Fairness und Respekt in der Gemeinschaft beitragen.

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