Polizei Hagen kontrolliert Fußgänger: 32 Rotlicht-Sünder und eine Festnahme
Irmhild PutzPolizei Hagen kontrolliert Fußgänger: 32 Rotlicht-Sünder und eine Festnahme
Polizei Hagen führt Fußgängersicherheitsaktion durch
Am 30. Oktober 2025 hat die Polizei in Hagen eine großangelegte Kontrollaktion zur Fußgängersicherheit durchgeführt. Die Maßnahme war Teil der landesweiten Kampagne #SicherImVerkehr in Nordrhein-Westfalen. Im Fokus standen gefährliche Verhaltensweisen von Fußgängern, Radfahrern und E-Scooter-Nutzern in der gesamten Stadt.
Während der Aktion wurden 32 Fußgänger angehalten, weil sie bei Rot über die Ampel gegangen waren. Zudem ging die Polizei gegen illegale Gehwegbenutzung vor und verhängte Bußgelder gegen Radfahrer und E-Scooter-Fahrer, die gegen die Regeln verstoßen hatten.
Ein 24-jähriger Mann wurde festgenommen, nachdem er ein rotes Fußgängersignal ignoriert hatte. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen einer unbezahlten Geldstrafe vorlag. Die Beamten nahmen ihn daraufhin in Gewahrsam.
Neben den Kontrollen sprachen die Polizisten auch mit Passanten über Verkehrssicherheit. Sie gaben Tipps, wie man sich als Fußgänger, Radfahrer oder E-Scooter-Nutzer im Stadtverkehr sicher bewegt.
Die Aktion führte zu zahlreichen Ahndungen, darunter wegen Rotlichtverstößen und illegaler Gehwegbenutzung. Zudem kam es zu einer Festnahme aufgrund einer offenen Strafe im Zusammenhang mit einer früheren Straftat. Ziel der Initiative war es, die Risiken für besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer in Hagen zu verringern.






