07 May 2026, 14:34

Kölner Flughafen erwartet Rekordandrang in den Herbstferien – was Reisende jetzt wissen müssen

Menschen mit Gepäck durch einen geschlossenen Flughafen, Rolltreppen und Informationsanzeigen im Hintergrund.

Kölner Flughafen erwartet Rekordandrang in den Herbstferien – was Reisende jetzt wissen müssen

Flughafen Köln/Bonn bereitet sich auf trubele Herbstferien vor

Zwischen dem 10. und 26. Oktober rechnen die Verantwortlichen am Flughafen Köln/Bonn mit über 650.000 Passagieren. Um reibungslose Abfertigungen zu gewährleisten, geben die Behörden wichtige Hinweise für Reisende, die ins Ausland aufbrechen.

Die Bundespolizei wird während der Ferienzeit ihre Präsenz am Flughafen verstärken. Zusätzliche Beamte werden eingesetzt, um die Sicherheits- und Passkontrollen zu beschleunigen. Reisende werden aufgefordert, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug einzutreffen, um Check-in, Gepäckaufgabe und Kontrollen ohne Stress zu erledigen.

Die Sicherheitsvorschriften sind strikt einzuhalten: Flüssigkeiten im Handgepäck dürfen nur in Behältern von höchstens 100 Milliliter mitgeführt werden und müssen in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren 1-Liter-Plastikbeutel verstaut sein. Scharfe oder gefährliche Gegenstände wie Messer oder Scheren bleiben in der Kabine verboten. Elektronische Geräte – darunter Laptops und Tablets – müssen aus dem Gepäck genommen und separat bei der Kontrolle vorgezeigt werden.

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Beliebte Reiseziele in dieser Saison sind Antalya, Palma de Mallorca, Istanbul und London sowie Destinationen in Spanien, Italien und Griechenland. Vor der Abreise sollten Reisende prüfen, ob ihre Ausweisdokumente gültig und aktuell sind. Abgelaufene oder fehlende Papiere können kurzfristig zu Problemen führen.

Weitere Informationen und aktuelle Reisehinweise bietet die Website der Bundespolizei (www.bundespolizei.de). Medienanfragen richten Sie bitte an die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin.

Angesichts der erwarteten Rekordpassagierzahlen ist eine frühzeitige Vorbereitung entscheidend. Wer die Sicherheitsbestimmungen beachtet und ausreichend Zeit einplant, vermeidet Verzögerungen. Die verstärkten Maßnahmen der Bundespolizei sollen für flüssige Abläufe sorgen und einen sicheren Start in die Ferien ermöglichen.

Quelle