29 March 2026, 18:36

Gerken Gruppe setzt auf Solarenergie und erreicht 70 Prozent klimaneutralen Betrieb

Luftaufnahme einer Solar-Farm mit Panels, umgeben von Bäumen, Gras, Wasser und einer Bahn auf einer Bahnstrecke.

Gerken Gruppe setzt auf Solarenergie und erreicht 70 Prozent klimaneutralen Betrieb

Die Gerken Gruppe baut ihr Engagement für erneuerbare Energien im Rahmen ihrer langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie weiter aus. Das Unternehmen, das an über 40 Standorten in Deutschland einen Mietpark von mehr als 9.000 Maschinen betreibt, investiert seit über 15 Jahren in Solarenergie. Geschäftsführer Markus Liffers sieht in der Umwandlung von Sonnenlicht in Strom eine zentrale Chance für Wachstum und ökologische Verantwortung.

Der Nachhaltigkeitskurs von Gerken begann mit frühen Investitionen in Photovoltaikanlagen. Seither hat das Unternehmen ein Portfolio eigener Solarinstallationen aufgebaut. Diese Systeme erzeugen mittlerweile so viel Strom, dass ein Großteil der Betriebsabläufe damit gedeckt wird – über 70 Prozent des Mietparks laufen mit selbst produzierter, klimaneutraler Energie.

Die Solarbemühungen des Unternehmens zeigen bereits messbare Erfolge: Jährlich vermeidet Gerken durch seine Anlagen mehrere hundert Tonnen CO₂-Ausstoß. Zu den jüngsten Projekten zählt die Installation einer Solarfassade am Neanderthal Museum bei Düsseldorf, wobei Gerkens eigener Mietpark zum Einsatz kam.

Für die Zukunft plant das Unternehmen eine weitere Ausweitung seiner Solarkapazitäten. Die jährliche Stromproduktion aus diesen Anlagen soll in den kommenden Jahren einen neuen Rekordwert erreichen. Dieses Wachstum passt zu Gerkens übergeordnetem Ziel, eine vollständige energetische Autarkie zu erreichen.

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Durch die Priorisierung von Solarenergie reduziert Gerken kontinuierlich seinen CO₂-Fußabdruck und stärkt gleichzeitig die betriebliche Unabhängigkeit. Die langfristigen Investitionen in Photovoltaik spiegeln die Unternehmensphilosophie wider: Nachhaltigkeit und eine zukunftsorientierte Ressourcenbewirtschaftung. Bereits jetzt laufen weitere Ausbauprojekte, um die Kapazitäten für erneuerbare Energien an allen deutschen Standorten zu erhöhen.

Quelle