Wasserverband Langenfeld-Monheim: Entscheidung über Zukunft fällt im November 2025
Nancy NeuschäferWasserverband Langenfeld-Monheim: Entscheidung über Zukunft fällt im November 2025
Die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim scheint nach monatelanger Unsicherheit nun gesichert. Die neu gewählten Bürgermeister beider Städte haben sich verpflichtet, die Partnerschaft fortzuführen – entscheidende Abstimmungen stehen für Anfang November an. Der Beschluss folgt auf starke Unterstützung durch die lokalen Räte und scheidende Amtsträger.
Der abtretende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider hatte das Überleben des Wasserverbands vor seinem Amtsende zur Priorität erklärt. Sein letztes Engagement ebnete den Weg für die neuen Verantwortlichen, sich der Angelegenheit anzunehmen.
Die neu gewählten Stadträte in Langenfeld und Monheim kommen am 4. und 5. November 2025 zusammen. Beide Gremien stimmen dann über Vorschläge ab, die die Zusammenarbeit erhalten sollen. Bei einer Zustimmung wird das Auflösungsverfahren gestoppt und neue Verträge ausgearbeitet.
Gerold Wenzens, der designierte Bürgermeister Langenfelds, hat sich öffentlich für die Fortführung der Partnerschaft ausgesprochen. Er tritt in der ersten Novemberwoche sein Amt an – gemeinsam mit Sonja Wienecke, der neuen Bürgermeisterin Monheims. Beide erhalten breite Rückendeckung aus ihren Räten, um den Wasserverband zu erhalten.
Auch Wienecke hat ihre Verbundenheit mit dem Projekt bekräftigt. Da beide Städte an einem Strang ziehen, dürften die Verhandlungen über aktualisierte Vereinbarungen zügig folgen.
Die Abstimmungen Anfang November werden über die nächsten Schritte des Wasserverbands entscheiden. Bei einer Annahme enden die Auflösungspläne, und Vertragsgespräche beginnen. Die Zukunft der Partnerschaft hängt nun von der offiziellen Zustimmung beider Räte ab.






