Südwestfalen setzt auf digitale Zukunft mit neuem SIT-Bereich für Smart-City-Projekte
Nancy NeuschäferSüdwestfalen setzt auf digitale Zukunft mit neuem SIT-Bereich für Smart-City-Projekte
Southwestphalia-IT (SIT) treibt die digitale Transformation in der Region voran. Ein neu geschaffener Bereich „Geschäftsentwicklung“ wird sich künftig auf zukunftsweisende Digitalthemen konzentrieren und die Zusammenarbeit zwischen Städten und Unternehmen stärken. Der Schritt folgt auf die jüngste Auszeichnung Mendens als digitalste Stadt Südwestfalens.
Die Stadt Menden hat bei der Digitalisierung erhebliche Fortschritte gemacht und sich damit an die Spitze der Region gesetzt. Ihr Erfolg basiert auf laufenden Smart-City-Projekten, die in Partnerschaft mit SIT und den Stadtwerken Menden entwickelt wurden. Die dabei entstandenen Synergien sollen nun auf regionale Initiativen ausgeweitet werden.
Mirco Pinske, Geschäftsführer der SIT, betonte, dass digitaler Fortschritt auf starken Netzwerken und abgestimmten Maßnahmen beruhe. Seine Aussagen entsprechen der übergeordneten Strategie der Organisation, die Transformation in ganz Südwestfalen zu beschleunigen.
Robin Eisbach, derzeitiger Leiter der mendigital GmbH, wird ab dem 1. Januar 2026 die Leitung des neuen SIT-Bereichs übernehmen. Zu seinen Aufgaben gehört es, Mendens bestehende Smart-City-Projekte weiterzuentwickeln und gleichzeitig neue Innovationen voranzutreiben. Sein Team wird eng mit den Kommunen vor Ort zusammenarbeiten, um Ideen in praktische Lösungen umzusetzen.
Die Zukunft der mendigital GmbH selbst ist noch offen. Politische Entscheidungen über ihre weitere Ausrichtung werden bis zum ersten Quartal 2026 erwartet. Unterdessen hoben Dr. Roland Schröder, Mendens Bürgermeister, und Matthias Lürbke, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden, hervor, wie die digitalen Vorhaben der Stadt ein positives Vorbild für die gesamte Region setzen.
Der neue SIT-Bereich wird die Digitalisierungsbemühungen über Menden hinaus ausbauen und auf den Erfolgen der Stadt aufsetzen. Mit Eisbachs Führung und weiterer politischer Unterstützung strebt die Region an, ihre Digitalstrategie in konkrete Ergebnisse umzumünzen. Die anstehenden Entscheidungen zur mendigital GmbH werden die künftige Zusammenarbeit in den kommenden Monaten maßgeblich prägen.






