Stützmauer am Villering in Hermülheim wird ab August saniert – mit Teilsperrung
Irmhild PutzStützmauer am Villering in Hermülheim wird ab August saniert – mit Teilsperrung
Stadtwerke Hürth beginnen im August mit der Sanierung der Stützmauer am Villering in Hermülheim
Ab Anfang August werden die Stadtwerke Hürth die 187 Meter lange Stützmauer entlang des Villering in Hermülheim sanieren. Die Arbeiten dienen der Behebung schwerer struktureller Schäden, darunter Risse, abplatzender Beton und freiliegende Bewehrung. Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist bis Jahresende geplant.
Teilsperrung des Villering ab 4. August 2025 Vom 4. August 2025 an wird der Villering zwischen Berliner Platz und Schwarzer Weg für etwa zwei bis drei Wochen voll gesperrt. Die Sperrung ist notwendig, um die beschädigten Rampen und Treppenanlagen zurückzubauen. Während dieser Zeit bleibt die Spijkenisser Straße für den Fahrzeugverkehr geöffnet, Fußgänger können den Villering über einen ausgewiesenen Gehweg weiterhin erreichen.
Im Rahmen der Sanierung werden der bestehende Kopfbalken demontiert und die stark beschädigten Treppen- sowie Rampenkonstruktionen entfernt. Zudem erhalten die angrenzenden Außenflächen ein komplett neues Design. Auf der Spijkenisser Straße ersetzt eine neu angelegte Rasenfläche den bisherigen Pflasterbelag, während auf der Villering-Seite Rankhilfen installiert und später von den Stadtwerken Hürth bepflanzt werden.
Ziel des Projekts ist die Wiederherstellung der Standfestigkeit der Stützmauer sowie die Aufwertung des umliegenden Raums. Alle Arbeiten sollen noch vor Jahreswechsel abgeschlossen sein. Während der Bauphase wird der Zugang für Fahrzeuge und Fußgänger so weit wie möglich aufrechterhalten.






