Ruder-Marathon in Mönchengladbach: Oliver Dienst kämpft sich trotz Krankheit zu Spendenrekord
Franco GröttnerRuder-Marathon in Mönchengladbach: Oliver Dienst kämpft sich trotz Krankheit zu Spendenrekord
Oliver Dienst, ein Spitzensportler, hat den 3. Mönchengladbacher Ruder-Marathon in beeindruckenden 3:00:06 Stunden absolviert – nur sechs Sekunden über seinem Ziel. Trotz eines grippalen Infekts kämpfte er sich am Samstag, dem 13. März 2027, durch die anspruchsvolle 42,195-Kilometer-Distanz. Seine Leistung half, 54.000 Euro für zwei lokale Hilfsorganisationen zu sammeln: den Verein Insel Tobi e.V. und das St.-Christophorus-Hospiz.
Der Marathon startete um 10:00 Uhr mit rund 40 gleichzeitig genutzten Rudergeräten, die der Veranstaltung eine mitreißende Energie verliehen. Dienst hatte sich vorgenommen, die Strecke in unter drei Stunden zu bewältigen, verfehlte sein Ziel jedoch knapp und erreichte das Ziel 28 Minuten hinter dem siegreichen Team Umsatz, das mit einer Rekordzeit von 2:32:00 Stunden die Konkurrenz distanzierte.
Besonders die letzten 45 Minuten beschrieben Dienst als extrem belastend. Sein persönliches Motto – "Wenn du denkst, du kannst nicht mehr, hast du erst 50 Prozent geschafft" – half ihm, durchzuhalten und weiterzukämpfen.
Seine Leistung löste zudem eine Welle an Spenden aus: Sponsoren hatten über 650 Euro pro Minute zugesagt, die er unter der 3:30:00-Stunden-Marke blieb. Dienst selbst steuerte 100 Euro für jede Minute bei, die er langsamer war als das Siegerteam – was zusätzliche 2.800 Euro in den Spendentopf brachte.
Dank Diensts Einsatz und der begeisternden Wettkampfstimmung wurde der Marathon in diesem Jahr zu einem besonderen Erfolg. Die Veranstaltung sammelte insgesamt 54.000 Euro für den guten Zweck. Die nächste Auflage des Mönchengladbacher Ruder-Marathons wird bereits von Teilnehmern und Unterstützern mit Spannung erwartet.






