Rentner aus Hamm verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug auf Facebook
Nancy NeuschäferRentner aus Hamm verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug auf Facebook
Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat einen beträchtlichen Geldbetrag verloren, nachdem er auf einen Online-Investitionsbetrug hereingefallen war. Das Opfer, das den Schwindel zu spät erkannte, hatte Gelder auf ein Konto nach Malta überwiesen – in der Annahme, es handele sich um eine seriöse Kryptowährungsanlage.
Der Betrug nahm seinen Lauf, als der Rentner auf einer über Facebook beworbenen Website für Kryptowährungsinvestitionen stieß. Von den Versprechungen hoher Renditen überzeugt, überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto mit Sitz in Malta.
Erst nach einer rechtlichen Beratung wurde ihm klar, dass es sich um einen Betrug handelte. Zu diesem Zeitpunkt waren seine Ersparnisse jedoch bereits abgebucht.
Die örtlichen Behörden rufen seitdem alle Bürger, die den Verdacht haben, Ziel ähnlicher Betrugsmaschen geworden zu sein, dazu auf, solche Vorfälle umgehend zu melden. Die Polizeiinspektion Hamm kümmert sich um diese Fälle und berät Betroffene zu den weiteren Schritten.
Der Fall des Mannes zeigt die Gefahren unregulierter Online-Investitionen auf. Opfer werden aufgefordert, sich unverzüglich an die Polizei zu wenden, um weitere Verluste zu verhindern. Die Behörden ermitteln weiterhin gegen betrügerische Schemata, die gezielt schutzbedürftige Personen ins Visier nehmen.






