09 May 2026, 12:27

Neue Radroute verbindet historische Schätze in NRW auf malerischer Strecke

Schwarze und weiße Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Gothic Architecture in Germany" unten.

Neue Radroute verbindet historische Schätze in NRW auf malerischer Strecke

Neue Radroute führt an historischen Schätzen Nordrhein-Westfalens vorbei

Eine neue Radstrecke ist eröffnet worden, die Radfahrer an einigen der ältesten und beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Nordrhein-Westfalens vorbeiführt. Die Tour beginnt am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern und schlängelt sich durch historische Kirchen, Klöster und geschützte Landschaften. Unterwegs begegnen den Radlern jahrhundertealte Bauwerke und malerische Naturlandschaften.

Die Route startet am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern, wo die Fahrer bald die katholische Kirche St. Gertrudis in Dilkrath passieren. Die dreischiffige Backsteinbasilika gilt als herausragendes Beispiel regionaler Sakralarchitektur.

Von dort aus führt der Weg zur St.-Peter-Kirche in Born, deren erste urkundliche Erwähnung auf das Jahr 1136 zurückgeht. Weiter geht es zur St.-Laurentius-Kirche in Niederkrüchten-Elmpt, ein im 15. Jahrhundert errichtetes, geschichtsträchtiges Gebäude. In der Nähe, am Knotenpunkt 39 in Overhetfeld, beherbergt die Kapelle St. Maria an den Heiden einen seltenen flämischen Schnitzaltar.

Die Strecke führt weiter am Kreuzherrenkloster in Brüggen vorbei, einem ehemaligen Kloster mit der dazugehörigen St.-Nikolaus-Kirche. Radfahrer passieren zudem den Mühlenturm, einen im 19. Jahrhundert erbauten Turm, der an die industrielle Vergangenheit der Region erinnert. Nach der Durchquerung der geschützten Landschaft Happelter Heide erreicht der Weg die St.-Martins-Kirche in Oberkrüchten, einen barocken Saalbau am Knotenpunkt 10.

Der letzte Halt ist die St.-Michael-Kirche in Waldniel, die 1880 im neugotischen Stil erbaut wurde. Diese Sehenswürdigkeit am Knotenpunkt 24 bildet den Abschluss der Tour und vereint architektonische Pracht mit lokalem Kulturerbe.

Die Radroute verbindet elf historische Stätten – von mittelalterlichen Kirchen bis zu Türmen aus dem 19. Jahrhundert. Die Fahrer erleben dabei sowohl kulturelle Denkmäler als auch natürliche Schönheiten. Der Weg bietet eine klare Reise durch die Jahrhunderte der Regionalgeschichte.

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