19 June 2026, 20:24

Neue Emmendinger Ausstellung beleuchtet Flucht, Vertreibung und lokale Spätaussiedler-Geschichte

Neue Ausstellung in Emmendingen erzählt Geschichten des Flugs

Neue Emmendinger Ausstellung beleuchtet Flucht, Vertreibung und lokale Spätaussiedler-Geschichte

Städtisches Museum Emmendingen eröffnet neue Ausstellung zu Flucht und Migration

Das Städtische Museum Emmendingen präsentiert eine neue Ausstellung, die den Einfluss von Flucht und Migration auf die moderne Gesellschaft untersucht. Unter dem Titel „Nach dem Krieg: Was bleibt uns?“ handelt es sich um das erste große Projekt unter der neuen Museumsleiterin, Leni Perenčević.

Die Ausstellung wird am Sonntag, den 21. Juni, um 11:15 Uhr mit einer Eröffnung feierlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Vertreibung, Identität, Erinnerung und gesellschaftlicher Zusammenhalt – mit besonderem Fokus auf deutschsprachige Minderheiten, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihren Heimatregionen vertrieben wurden.

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Ein zentraler Teil der Schau widmet sich der lokalen Geschichte der Spätaussiedler in Emmendingen. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Autorin Ludmilla Bartscht. Bis zum 8. November 2023 haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung zu besichtigen.

Das Museum ist mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Nach Voranmeldung sind zusätzliche Besichtigungstermine möglich.

Die Ausstellung bietet tiefgehende Einblicke in die Erlebnisse vertriebener Gemeinschaften und bleibt über mehrere Monate hinweg zugänglich. Sie lädt zur Reflexion über historische und aktuelle Migrationsbewegungen ein. Die neue Museumsleitung hat dieses Thema zu einem Schwerpunkt ihres Programms gemacht.

Quelle