Net.casion revolutioniert Automotivelösungen mit KI und Cloud für mehr Nachhaltigkeit
Irmhild PutzNet.casion revolutioniert Automotivelösungen mit KI und Cloud für mehr Nachhaltigkeit
Deutsche Softwarefirma net.casion präsentiert neue Ausrichtung für Automotivelösungen
Das in Hilden ansässige Unternehmen net.casion stellt eine neue strategische Richtung für seine Automotivelösungen vor. Mit zwei innovativen Produkten will der 2005 gegründete Softwareanbieter die Effizienz und Nachhaltigkeit im Automobil-Ersatzteilhandel steigern – und sich damit als zentraler Akteur in der Kreislaufwirtschaft für Fahrzeugschäden und Recycling positionieren.
Das überarbeitete Software-Ökosystem löst die ältere KUMAsoft-Suite von net.casion ab und setzt auf ein komplett neu gestaltetes System. Im Mittelpunkt stehen zwei Leitprodukte: renext und APX cloud. Die als intelligent und cloudnativ beschriebene Lösung renext bietet automatisierte Workflows für eine schnelle Implementierung. Beide Tools versprechen eine höhere Datenqualität, nahtlose Integration und eine zuverlässigere Informationsbereitstellung.
Als strategischer Partner und früher Anwender des neuen Systems hat sich die Autorecycling Kempers GmbH dem Projekt angeschlossen. Das Unternehmen wird die Lösungen von net.casion einsetzen, um seine Abläufe zu optimieren. Bis 2025 rechnet der Softwareanbieter mit einer breiteren Akzeptanz zertifizierter Gebrauchtteile und einer gesteigerten Nachhaltigkeit in der gesamten Branche.
Die Tools richten sich primär an den europäischen Automobil-Aftermarket mit Fokus auf Schadensmanagement und Teilehandel. Net.casion argumentiert, dass seine Technologie eine zukunftssichere Grundlage für Unternehmen wie Kempers bietet. Im Mittelpunkt der Neugestaltung stehen höhere Effizienz und weniger Abfall.
Die Markteinführung markiert einen Wandel hin zu cloudbasierten, automatisierten Systemen in der Fahrzeugaufbereitung und -reparatur. Kempers und andere frühe Nutzer werden die Fähigkeit der Software testen, Kosten zu senken und die Datenverarbeitung zu verbessern. Bei Erfolg könnte dieser Schritt den Einsatz recycelter Teile beschleunigen und die Umweltbelastung der Branche verringern.






