25 May 2026, 06:34

"Mill Blues" feiert Premiere in 800 Jahre alter Wassermühle

Eine Menge los im Clôther Mill        Mill, Störche und die Blues

"Mill Blues" feiert Premiere in 800 Jahre alter Wassermühle

Historische Wassermühle veranstaltet erstes „Mill Blues“-Konzert am 30. Mai

Am Samstag, dem 30. Mai, findet in der historischen Clörather Mühle das erste Konzert der neuen Reihe „Mill Blues“ statt. Die Veranstaltung läutet eine musikalische Serie an diesem Ort ein, dessen Wurzeln fast 800 Jahre zurückreichen. Der Eintritt ist frei, Besucher werden jedoch gebeten, im Voraus zu reservieren und mit einer Spende für die Künstler zu unterstützen.

Die Clörather Mühle gehörte ursprünglich zum Haus Clörath, das erstmals in Urkunden aus dem Jahr 1230 erwähnt wurde. Das Gebäude diente einst als wasserbetriebene Getreidemühle und ist bis heute ein fester Bestandteil der lokalen Geschichte. Nun bereitet es sich darauf vor, Blues-Fans zu einem musikalischen Abend zu begrüßen.

Das Eröffnungskonzert präsentiert die Band Flat Blues LTD mit ihrem Programm „Die Geschichte des Blues – Die Geburt der Rockmusik“. Die Türen öffnen um 20 Uhr, der Eintritt ist kostenlos, Spenden kommen jedoch den Künstlern zugute. Die Veranstalter bitten die Gäste, ihre Plätze vorab zu reservieren.

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Bereits vor dem Konzert haben Besucher am Pfingstmontag, dem 25. Mai, im Rahmen des Deutschen Mühlentags die Möglichkeit, die Mühle von 11 bis 17 Uhr zu erkunden. Es werden Führungen angeboten, und die funktionstüchtige Mühle kann besichtigt werden. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Ein Live-Videostream zeigt zudem das Storchennest hinter dem Gebäude – eine natürliche Bereicherung des Erlebnisses.

Die „Mill Blues“-Reihe startet am 30. Mai mit einem kostenlosen Konzert, das Musik und das kulturelle Erbe der Clörather Mühle verbindet. Wer möchte, kann die Anlage bereits am 25. Mai bei Führungen besichtigen und per Live-Übertragung einen Blick auf das Storchennest werfen. Beide Veranstaltungen finanzieren sich durch Spenden, die den Künstlern und dem Erhalt des historischen Ortes zugutekommen.

Quelle