18 March 2026, 02:35

Märkischer Kreis behält sechs Polizeibeamte trotz Brücken-Wiedereröffnung

Eine vielbefahrene Autobahn mit mehreren Fahrzeugen in der Nähe einer Brücke, mit Straßenlaternen, Verkehrszeichen, Baumreihen, Gebäuden, Hügeln und einem bewölkten Himmel.

Märkischer Kreis behält sechs Polizeibeamte trotz Brücken-Wiedereröffnung

Märkischer Kreis behält sechs zusätzliche Polizeibeamte – auch nach Wiedereröffnung der Rahmede-Talbrücke

Die Entscheidung fällt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kreis sich auf acht vollständige Straßensperren im kommenden Jahr vorbereitet. Als Hauptgründe für den Schritt nennen die Verantwortlichen den wachsenden Verkehrsdruck und zunehmende Sicherheitsbedenken.

Das Innenministerium hatte die zusätzlichen Stellen am 1. September 2023 genehmigt. Ursprünglich waren die Beamten eingesetzt worden, um den Verkehr während der Brückensperrung zu regeln. Nun bleiben sie dauerhaft im Dienst – mit Schwerpunkt auf Kontroll- und Überwachungsaufgaben.

Schwere Belastung für Nebenstraßen durch Umleitungen

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Durch die Sperrungen auf Autobahnen haben die Ausweichrouten im Kreis stark gelitten. Frustrierte Autofahrer, die sich über Verzögerungen ärgern, nehmen immer häufiger illegale Abkürzungen oder rasen. Dies hat zu wachsenden Sorgen um die Verkehrssicherheit in der Region geführt.

Die sechs Beamten sollen künftig Verkehrsverstöße ahnden und bei der Bewältigung der anstehenden Sperrungen helfen. Ihr Einsatz zielt darauf ab, die Risiken durch rücksichtsloses Fahren und überlastete Strecken zu verringern.

Dauerhafte Verkehrskontrollen im Märkischen Kreis

Die sechs Kräfte bleiben weiterhin ausschließlich für die Verkehrsüberwachung im Kreis zuständig. Ihre Arbeit wird besonders wichtig, da im kommenden Jahr weitere Baustellen anstehen. Die Entscheidung spiegelt die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Infrastrukturbelastung und des Fahrverhaltens wider.

Quelle