Krefeld Pinguine siegen 4:2 gegen Lausitzer Füchse in der DEL2
Die Krefeld Pinguine sicherten sich mit einem 4:2 einen hart umkämpften Sieg gegen die Lausitzer Füchse in der DEL2. Die Partie begann ausgeglichen, doch Krefeld setzte sich schließlich mit einer starken Leistung im zweiten Drittel durch. Torhüter Julius Schulte gab sein Saisondebüt und überzeugte mit einer herausragenden Vorstellung im Kasten.
Das Spiel startete mit einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der beide Torhüter – Julius Schulte für Krefeld und Lennart Neiße für Lausitz – früh wichtige Paraden zeigten. Die Gäste gingen in der 19. Minute durch Alexis D’Aoust mit 1:0 in Führung.
Krefeld glich in der 31. Minute aus: Adam Payerl traf zum 1:1, vorbereitet von Marcel Müller und Daniel Zengerle. Nur sechs Minuten später brachte Davis Vandane die Pinguine mit einem Powerplay-Tor – wieder nach Vorarbeit von Müller und Patrick Gogulla – erstmals in Führung. Die Hausherren bauten ihre Führung in der 49. Minute aus, als Payerl nach Pass von Zengerle und Müller sein zweites Tor des Abends erzielte.
Max Newton machte es nur eine Minute später mit dem 4:1 perfekt, nachdem Mathew Santos und Gogulla den Spielzug vorbereitet hatten. Lausitz kämpfte sich in der 58. Minute mit einem eigenen Powerplay-Tor zurück: Charlie Jahnke traf nach Zuspielen von D’Aoust und Martin Havlena, doch die Aufholjagd kam zu spät.
Die Krefelder mussten auf Maximilian Hops und Niclas Focks verzichten, profitierten aber von der Rückkehr ihres Topscorers Mathew Santos. Trainer Thomas Popieschs Mannschaft kontrollierte die Schlussphase, während Schultes sichere Paraden den Sieg in seinem ersten Saisonauftritt absicherten.
Am Ende stand ein 4:2 für die Krefeld Pinguine, entscheidend geprägt von Schultes starker Torhüterleistung und Payerls Doppelschlag. Der Erfolg hält die Pinguine in der DEL2 auf Kurs.






