Kempen lädt zum ersten Tag des Zivilschutzes mit Live-Demos ein
Kempen veranstaltet ersten Tag des Zivilschutzes
Am Samstag findet in Kempen erstmals der Tag des Zivilschutzes statt – eine Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger, die Arbeit der Rettungskräfte kennenzulernen. Die Veranstaltung dauert von 10 bis 17 Uhr auf der Burg Kempen, einem historischen Ort, der bewusst als Symbol für Stärke und Zusammenhalt gewählt wurde. Die Organisatoren möchten damit die Bedeutung des modernen Zivilschutzes in einer Zeit wachsender Risiken unterstreichen.
Die Stadt Kempen hat sich mit lokalen und bundesweiten Behörden zusammengeschlossen, um das Programm zu gestalten. Besucher erwarten Einsatzfahrzeuge, Spezialausrüstungen und Demonstrationen zur Katastrophenbewältigung. Interaktive Ausstellungen und Live-Vorführungen zeigen, wie Teams Großschadenslagen und besondere Gefahrenlagen meistern.
Praktische Tipps zur persönlichen Notfallvorsorge werden ebenfalls angeboten. Experten erklären, wie man sich auf Extremwetter, Stromausfälle und andere Krisensituationen vorbereitet. In Sonderveranstaltungen geht es zudem um Zivilschutz-Warntürme und Informationsstellen für den Ernstfall.
Das Programm umfasst Vorträge, Mitmachaktionen und Gespräche mit Einsatzkräften. Die Teilnehmer können sich über den Alltag der Rettungsteams informieren, aber auch Strategien für Großereignisse kennenlernen. Die Organisatoren betonen, dass dieses Wissen Gemeinden hilft, in Notsituationen besser geschützt zu sein.
Angesichts von Extremwetter, Blackouts und anderen Krisen wird Vorsorge immer wichtiger. Der Tag des Zivilschutzes bietet direkten Zugang zu Fachleuten und Ressourcen für den Umgang mit Gefahrenlagen. Die Besucher nehmen konkrete Handlungsempfehlungen mit, um sich selbst und ihre Nachbarn im Ernstfall besser zu schützen.






