"Hogwarts Legacy"-Nachfolger kommt – doch Boykott-Debatte schwelt weiter
Irmhild Putz"Hogwarts Legacy"-Nachfolger kommt – doch Boykott-Debatte schwelt weiter
Ein Nachfolger zu Hogwarts Legacy befindet sich in Entwicklung, wie Warner Bros. Games bestätigt hat – das Studio Avalanche Software zeichnet erneut für die Leitung verantwortlich. Fans warten gespannt auf erste Details, doch das Projekt hat auch die Forderungen nach einem Boykott wegen der umstrittenen Äußerungen von J.K. Rowling neu entfacht. Gerüchten zufolge könnte eine offizielle Vorstellung bereits im Sommer 2026 erfolgen.
Warner Bros. Games hat den Nachfolger zu einer seiner obersten Prioritäten erklärt. Führungskräfte des Unternehmens deuten ein Erscheinungsfenster zwischen 2027 und 2028 an, was mit Branchenprognosen übereinstimmt. Aktuelle Stellenausschreibungen, darunter eine Position für Community-Management, befeuern zudem die Erwartungen an eine baldige Ankündigung.
Der mögliche Starttermin des Spiels könnte mit der geplanten Harry-Potter-TV-Serie von HBO zusammenfallen, was die Vorfreude weiter steigert. Dennoch bleibt das Projekt umstritten. Ein bekannter Streamer kündigte an, den Kontakt zu allen abzubrechen, die das Spiel kaufen oder illegal herunterladen – als Begründung nannte er Rowlings öffentliche Aussagen. Diese Haltung spiegelt eine tiefere Spaltung in der Gaming-Kultur wider, in der ideologisch motivierte Boykottaufrufe auf den kommerziellen Rekord-Erfolg der Reihe prallen.
Die Entwicklung des Nachfolgers schreitet voran, mit einer Enthüllung voraussichtlich Mitte 2026 und einem möglichen Release ab 2027. Während die Begeisterung unter den Fans wächst, sorgt die Kontroverse um Rowlings Positionen dafür, dass das Spiel sowohl auf starke Unterstützung als auch auf organisierten Widerstand stoßen wird. Die Reaktionen werden zeigen, wie Gaming-Communities künstlerische Wertschätzung mit ethischen Bedenken in Einklang bringen.






