05 June 2026, 18:24

Grenzüberschreitende Feuerwehrtagung in Schwalmtal stärkt psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte

FFW Schwalmtal: Feuerwehreinsatzleiter-Treffen im Kreis Viersen - Austausch stärkt grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Grenzüberschreitende Feuerwehrtagung in Schwalmtal stärkt psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte

Feuerwehrführer und Rettungskräfte treffen sich in Schwalmtal zu grenüberschreitender Zusammenarbeit

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Am 16. September 2025 kamen Feuerwehrverantwortliche und Einsatzkräfte in Schwalmtal zu einer ganztägigen Konferenz zusammen, um die länderübergreifende Zusammenarbeit zu stärken. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vor Ort, darunter Vertreter deutscher und niederländischer Feuerwehren. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Verbesserung der psychosozialen Unterstützung für Einsatzkräfte in der Region.

Die Feuerwehrführertagung fand im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Waldniel statt. Prof. Dr. Helmut Pasch, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Viersen, eröffnete die Veranstaltung offiziell. Gisela Jackels, stellvertretende Bürgermeisterin von Schwalmtal, begrüßte die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache.

Dirk Neikes, Leiter der Feuerwehr Schwalmtal, stellte den Tagesablauf vor. Ein zentraler Programmpunkt war der Vortrag von Prof. Dr. Lars Tutt und Caroline Jansen zum Thema Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E). An den Diskussionen beteiligten sich Feuerwehrleute und Verantwortliche aus Kleve, Viersen sowie der niederländischen Brandweer Veiligheidsregio Limburg-Noord.

Die Gruppe erörterte Möglichkeiten, die psychosoziale Betreuung in den drei Landkreisen besser zu organisieren. Nach den Fachgesprächen klang die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen im Mühlrather Hof aus.

Ausrichter der Tagung waren der Kreisfeuerwehrverband Viersen und die Freiwillige Feuerwehr Schwalmtal.

Die Konferenz unterstrich die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Notfallversorgung. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit konkreten Plänen zur Umsetzung psychosozialer Unterstützungsangebote in ihren Regionen. Die weiteren Schritte werden nun zwischen den beteiligten Gebieten abgestimmt.

Quelle