31 March 2026, 08:36

Düren startet Millionenprojekt: Kanal- und Straßenbau ab November 2025

Baustelle mit einer Brücke im Hintergrund, Straße mit Absperrgittern, Bahnschienen, Steine, Gras, Bäume, Gebäude und bewölkter Himmel.

Düren startet Millionenprojekt: Kanal- und Straßenbau ab November 2025

Großes Kanal- und Straßenbauprojekt startet im November in Düren

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Im November dieses Jahres beginnen in Düren umfangreiche Arbeiten zur Modernisierung der Abwasserentsorgung und der Straßeninfrastruktur. Das Vorhaben, das von den Stadtentwässerungsbetrieben Düren (WVER), der Stadt Düren und weiteren Partnern getragen wird, soll die hydraulische Überlastung des bestehenden Schmutzwassernetzes beheben. Anwohner der Papiermühlestraße müssen ab Mitte November 2025 bis voraussichtlich Ende 2026 mit Baustellenaktivitäten rechnen.

Im Mittelpunkt steht die Sanierung des Hauptsammlers 13, eines Schmutzwasserkanals, der derzeit an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Parallel dazu entsteht ein neues Regenwasserableitungssystem, das mit einem zusätzlichen Einleitpunkt in den Mühlenteich verbunden wird. Die Arbeiten beginnen am 17. November 2025 auf dem Abschnitt zwischen der Mariaweilerstraße und der Mühlenteichbrücke.

Während der Bauphase bleibt die Zufahrt für Anwohner weitestgehend erhalten. Der Durchgangsverkehr wird jedoch über deutlich ausgeschilderte Umleitungen geführt. In einer späteren Projektphase folgt der komplette Neubau der Mühlenteichbrücke sowie der Straßenabschnitt zwischen der neuen Brücke und der Kreuzung mit der Nickepützstraße.

Der Zeitplan für die erste Phase der Brücken- und Straßensanierung zwischen der Mühlenteichbrücke und der Nickepützstraße steht noch nicht fest. Die gesamten Arbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Ziel der Maßnahmen ist die Verbesserung der Entwässerungskapazität und der Infrastruktur entlang der Papiermühlestraße. Anwohner und Autofahrer müssen sich auf Einschränkungen einstellen, für den Durchgangsverkehr werden Umleitungen eingerichtet. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative von Kommunalbehörden und Versorgungsunternehmen, um die lebenswichtige Infrastruktur in der Region zukunftsfähig zu machen.

Quelle