Deichmann setzt auf KI: Werbestrategie wird mit AEOS ins eigene Haus geholt
Trudel EimerDeichmann setzt auf KI: Werbestrategie wird mit AEOS ins eigene Haus geholt
Deichmann revolutioniert seine Medienstrategie: Werbung wird ins Haus geholt – mit KI-Unterstützung von All Eyes on Screen (AEOS)
Der Schuhhandelsriese Deichmann stellt seine Medienstrategie um und verlegt die Werbeplanung ins eigene Unternehmen – unterstützt durch KI-Lösungen des Technologiepartners All Eyes on Screen (AEOS). Künftig setzt das Unternehmen auf das Marketing-Betriebssystem AEOS OS, um seine Werbekanäle effizienter zu steuern. Den Anstoß für diese Neuausrichtung gab eine erfolgreiche TV-Kampagne für die Eigenmarke Graceland, die Branchenstandards übertraf.
Die Zusammenarbeit zwischen Deichmann und AEOS begann mit der intern geplanten TV-Kampagne für Graceland. Diese erzielte überzeugende Ergebnisse und zeigte das Potenzial eines stärker integrierten Ansatzes. Nun übernimmt Deichmann die volle Kontrolle über seine Medienstrategie – gestützt durch die Technologie von AEOS OS.
Das System ermöglicht eine Echtzeit-Steuerung und crossmediale Planung von Werbekampagnen. Es bewertet Maßnahmen anhand individueller Geschäftsziele, die Werbetreibende selbst definieren. Ein zentrales Feature ist die sogenannte „Geobalancing“-Funktion: Weicht die Reichweite von TV-Spots vom geplanten Ziel ab, passt das System automatisch andere Kanäle an. Zudem fließen Videokonsumdaten von Vodafone ein, die über eine Million deutsche Haushalte abdecken.
„Geschwindigkeit ist heute entscheidend“, betont Thomas Wrobel, Senior Vice President bei Deichmann. Nur ein System, das so schnell agiert wie die Inhalte selbst, könne sicherstellen, dass Botschaften zur richtigen Zeit die richtigen Kunden erreichen. Marin Curkovic, CEO von AEOS, beschreibt AEOS OS als Werkzeug, mit dem Marken ihre Medieninvestitionen selbst in die Hand nehmen – statt sich auf klassische Agenturen zu verlassen.
Für Deichmann ist dieser Schritt Teil einer umfassenden Weiterentwicklung seiner Marketingstrategie, die auf den Ausbau der eigenen Content- und Social-Media-Kompetenzen aufbaut. Das Unternehmen erwartet durch die Umstellung mehr Flexibilität bei der Kampagnenumsetzung, eine bessere Nutzung von First-Party-Daten sowie höhere Transparenz. Auch die Kontrolle über Werbemaßnahmen soll dadurch präziser werden.






