25 March 2026, 12:33

"COPpuccino" in Münster: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Gesprächen

Polizeibeamte vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenpfahl und einem Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Gesprächen

Polizei Münster veranstaltete "COPpuccino"-Treffen im Stadtteil Coerde

Am Dienstagnachmittag lud die Polizei Münster zur offenen Veranstaltung "COPpuccino" in den Stadtteil Coerde ein. Zwischen 15 und 18 Uhr hatten Anwohner:innen die Gelegenheit, Beamte in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Mit kostenlosen Getränken und Mitmachaktionen sollte der Austausch gefördert und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden.

Insgesamt wurden 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees an die Besucher:innen ausgegeben. Neben den Erfrischungen nutzten die Polizist:innen die Gelegenheit für persönliche Gespräche über Nachbarschaftssicherheit und sozialen Zusammenhalt. Ziel war es, präventive Arbeit zugänglicher zu gestalten und das Vertrauen zwischen Polizei und Bürger:innen zu festigen.

Auch Joey Kelly von data:unplugged war vor Ort und tauschte sich mit den Gästen aus. Gleichzeitig organisierte das Team des Kids' Clubs von SC Preußen Münster gemeinsam mit Maskottchen Fiffi Sport- und Spielaktionen für Kinder. Die Initiative Strong Partners bot zudem ein Calisthenics-Programm für Kinder und Jugendliche in der nahegelegenen Einrichtung an.

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Bei dem Treffen handelte es sich mindestens um die zweite Auflage des "COPpuccino"-Formats durch die Münstersche Polizei – bereits am 24. März 2026 hatte eine ähnliche Veranstaltung in Münster stattgefunden. Vergleichbare Initiativen in anderen Städten sind bisher nicht bekannt.

Die Aktion stärkte die Verbindung zur Nachbarschaft und bot eine Plattform für offenen Dialog. Durch die Kombination aus Getränken, Sport und Gesprächen schuf die Polizei Münster einen Raum für gemeinsame Präventionsarbeit. Ob und wann weitere Termine geplant sind, steht derzeit noch nicht fest.

Quelle