Bayer Leverkusen kassiert historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League
Irmhild Putz"Richtig sau": Leverkusens harter Rückschlag in der Transition - Bayer Leverkusen kassiert historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League
Bayer Leverkusen erleidet vernichtende 2:7-Niederlage gegen Paris Saint-Germain in der Champions League
Die schwere 2:7-Niederlage gegen Paris Saint-Germain markierte für Bayer Leverkusen das erste verlorene Spiel unter Trainer Kasper Hjulmand seit seinem Amtsantritt. Trotz des enttäuschenden Ergebnisses feuerte das Publikum die Mannschaft bis zum Schluss lautstark an.
Im Spiel kassierte Leverkusen sieben Tore und bleibt nach drei Gruppenspielen in der Champions League bei nur zwei Punkten. Aleix García traf zwar zweimal für die Werkself, doch das reichte nicht aus, um die Überlegenheit von PSG zu bremsen. Nach dem Spiel räumte Sportdirektor Simon Rolfes ein, die Spieler hätten während der Partie „völlig die Kontrolle verloren“.
Hjulmand deutete an, dass Stürmer Patrik Schick und Verteidiger Jarell Quansah in den kommenden Spielen zurückkehren könnten. Nun stehen für Leverkusen schwierige Auswärtsspiele gegen Benfica, Manchester City und Olympiakos Piräus in der Königsklasse an. Zuvor trifft die Mannschaft in der Bundesliga auf den SC Freiburg.
Leverkusen steckt mitten in einem Umbruch, und die deutliche Niederlage verschärft die Herausforderungen. Trotz des Rückschlags zeigten die Fans starke Unterstützung und feuerten das Team bis zum Abpfiff an. Die Niederlage lässt Leverkusen in den verbleibenden Gruppenspielen kaum Spielraum für Fehler. Das nächste Bundesliga-Heimspiel gegen Freiburg bietet die Chance, neues Selbstvertrauen zu tanken. Gleichzeitig könnte die Rückkehr wichtiger Spieler der Mannschaft in den anstehenden europäischen Duellen mehr Stabilität verleihen.






