10 May 2026, 04:29

Bayer Leverkusen erlebt historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League

Eine Gruppe junger Fußballspieler in Uniformen klatscht feiernd auf einem Fußballfeld mit einem "Ligue 1"-Schild im Hintergrund.

Bayer Leverkusen erlebt historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League

Bayer Leverkusen erleidet vernichtende 2:7-Niederlage gegen Paris Saint-Germain in der Champions League

Die Mannschaft aus Leverkusen musste eine herbe 2:7-Schlappe gegen Paris Saint-Germain einstecken. Das Spiel entwickelte sich zu einem dramatischen Debakel: Nach dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich kassierte die deutsche Elf innerhalb von nur 387 Sekunden drei Gegentreffer. Für Trainer Kasper Hjulmand war es die erste Niederlage seit seinem Amtsantritt beim Team.

Der Start verlief für Leverkusen alles andere als vielversprechend, doch Aleix García gab mit seinen beiden Toren kurzzeitig Hoffnung. Doch seine Bemühungen reichten nicht aus, um den unaufhaltsamen Angriffsdruck von PSG zu bremsen. Innerhalb von weniger als sieben Minuten fiel Leverkusen vom 1:1-Remis auf ein 1:4 zurück.

Die Lage spitzte sich weiter zu, als Robert Andrich nach einem Ellenbogencheck die Rote Karte sah und kurz darauf auch Illia Zabarnyi wegen eines Notbremsfouls als letzter Mann vom Platz gestellt wurde. Mit nur noch neun Spielern war Leverkusen chancenlos gegen die überlegene PSG-Mannschaft.

Nach dem Abpfiff bezeichnete García die Niederlage als „schmerzhaft“ und entschuldigte sich bei den Fans. Teamkollege Edmond Tapsoba nannte das Ergebnis „enttäuschend“ und machte defensive Fehler für die hohe Niederlage verantwortlich. Hjulmand sprach von einem „bitteren“ Ausgang, betonte jedoch, wie wichtig es sei, sich schnell zu fangen und den Blick auf das nächste Spiel zu richten.

Während die Schlusspfiffe ertönten, ertönte im Stadion ausgerechnet Peter Wackels Partyschlager „Wer braucht schon…“ – ein schriller Kontrast zur gedrückten Stimmung bei den Leverkusenern.

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Die Niederlage bedeutet einen seltenen Rückschlag für eine Mannschaft, die unter Hjulmand bisher ungeschlagen geblieben war. Mit zwei Roten Karten und sieben Gegentoren steht das Team nun vor der Herausforderung, sich zu sammeln, bevor es im nächsten Champions-League-Spiel weitergeht. Trainer und Spieler haben bereits signalisiert, dass sie entschlossen sind, eine starke Reaktion zu zeigen.

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