27 March 2026, 16:29

Ausgebüxtes Wallaby hält Berlin-Spandau in Atem – was jetzt zu beachten ist

Ein Wallaby mit braun-schwarzem Fell steht wachsam im Gras bei Pflanzen, seine Ohren sind gespitzt.

Ausgebüxtes Wallaby hält Berlin-Spandau in Atem – was jetzt zu beachten ist

Ausgebüxtes Wallaby irrt in Berlins Bezirk Spandau umher

Ein Wallaby streift seit Sonntag frei im Berliner Ortsteil Spandau umher, nachdem es seinem Besitzer entkommen ist. Anwohner und Polizei haben das Tier seitdem in Kladow gesichtet, doch die Behörden betonen, dass es für Erwachsene kaum eine Gefahr darstellt. Das etwa 70 bis 80 Zentimeter große Beuteltier hat die örtliche Polizei zu Sicherheitshinweisen veranlasst.

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Das Wallaby war am Wochenende von seinem Besitzer geflohen. Seitdem wurde es mehrfach in der Gegend um Kladow beobachtet, doch aktuelle Sichtungen liegen derzeit nicht vor. Die Polizei stellte klar, dass der Vorfall nichts mit Marc-Uwe Klings Buch "Das Känguru-Manifest" zu tun hat.

Die Behörden suchen zwar nicht aktiv nach dem Tier, bitten die Bevölkerung aber, mögliche Sichtungen zu melden. Gleichzeitig raten sie, Abstand zu halten und plötzliche Bewegungen zu vermeiden. Laufen, wildes Armwedeln oder der Versuch, sich größer zu machen, könnten das Wallaby provozieren.

Für den Fall, dass Kinder dem Tier begegnen, empfiehlt die Polizei, ruhig zu bleiben und sich langsam seitwärts zu entfernen. Sollte das Wallaby aggressiv reagieren, solle man sich flach auf den Bauch legen, Kopf und Nacken mit den Armen schützen und die Beine anziehen.

Das Wallaby ist weiterhin auf freiem Fuß, doch seit seiner Flucht gab es keine ungewöhnlichen Vorfälle. Die polizeilichen Hinweise zielen vor allem auf Vorsicht ab – Panik sei unnötig, da das Tier nicht als ernsthafte Bedrohung eingestuft werde. Anwohner werden aufgefordert, wachsam zu bleiben und bei einer Sichtmeldung die empfohlenen Maßnahmen zu befolgen.

Quelle