Arnsberg bekommt eine moderne Rettungswache für 5,6 Millionen Euro
Neue Rettungswache für die Feuerwehr Arnsberg im Bau
Am Montag, dem 8. September, fand der offizielle Spatenstich für die neue Rettungswache der Arnsberger Feuerwehr statt – der Startschuss für ein Bauvorhaben mit einem Investitionsvolumen von 5,6 Millionen Euro. An der symbolträchtigen Veranstaltung nahmen unter anderem Bürgermeister Ralf Paul Bittner sowie weitere Vertreter aus Politik und Verwaltung teil.
Die Wache entsteht in direkter Nähe zum Feuerwehrmuseum Brennpunkt in der Branddirektor-Kraemer-Straße 3. Das Grundstück gehörte zuvor der Deutschen Bahn und liegt unvermittelt am Arnsberger Bahnhof. Nach Fertigstellung wird die moderne Einsatzzentrale veraltete Einrichtungen ersetzen und den Rettungskräften eine zeitgemäße Infrastruktur bieten.
Funktional und nachhaltig: Das Konzept der neuen Wache Das Gebäudeensemble umfasst eine ebenerdige Fahrzeughalle mit Stellplätzen für drei Löschfahrzeuge sowie einen separaten Waschbereich. Ein dreigeschossiger Funktionsbau beherbergt künftig die Mannschaftsräume, technische Ausstattung und Logistikbereiche. Besonders Wert wurde auf Energieeffizienz gelegt: Eine Geothermieanlage in Kombination mit einer Erdwärmepumpe soll die Wache klimafreundlich mit Wärme versorgen.
Die Bauarbeiten sollen bis Herbst 2026 abgeschlossen sein. Die neue Wache entspricht dann aktuellen Einsatzstandards und wird durch kürzere Ausrückzeiten sowie verbesserte Arbeitsbedingungen die Effektivität der Feuerwehr steigern.
Langfristige Investition in die Sicherheit der Region Das Projekt markiert einen bedeutenden Schritt für den Rettungsdienst in Arnsberg. Sobald die Wache in Betrieb geht, profitiert die Bevölkerung von schnelleren und nachhaltigeren Notfalleinsätzen. Dank modernster Energietechnik und einer zukunftsweisenden Architektur wird die Einrichtung die Stadt über Jahrzehnte hinweg begleiten.






