5.000 Menschen feiern gemeinsames Iftar-Essen zum Ramadan-Abschluss in Köln-Mülheim
Nancy Neuschäfer5.000 Menschen feiern gemeinsames Iftar-Essen zum Ramadan-Abschluss in Köln-Mülheim
Der islamische Fastenmonat Ramadan endet heute. In Köln-Mülheim versammelten sich fast 5.000 Menschen zu einem großen gemeinsamen Iftar-Essen, um das letzte Fastenbrechen in einem Zeichen der Einheit zu feiern.
Ein 300 Meter langer Tisch erstreckte sich entlang der Keupstraße, wo Anwohner und Gäste zusammenkamen. Die von der Initiative Keupstraße organisierte Mahlzeit wurde von ansässigen Unternehmen finanziert und stand allen offen – unabhängig von Glauben oder Herkunft – als Fest der Vielfalt.
Der Abend folgte der Tradition: Mit Datteln und Wasser wurde das Fasten gebrochen. Normalerweise wird das Iftar im Familienkreis geteilt, doch diese öffentliche Veranstaltung machte den Moment zu einem gemeinsamen Erlebnis. Das Ende des Ramadan leitet zudem das dreitägige Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr, ein, das an diesem Freitagabend beginnt.
Die Mahlzeit vereinte Tausende in einem Moment der Besinnung und Gemeinschaft. Mit dem nahenden Eid al-Fitr unterstrich die Veranstaltung die Werte von Offenheit und Zusammenhalt. Dank des Engagements der Initiative war die Feier für alle Teilnehmer inklusiv gestaltet.






